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Charakteristik: Vorwiegend kleine Nebenstraßen, dazwischen Wald- und Wiesenwege; Höhenweg ohne
nennenswerte Steigungen außer dem Anstieg zur Kirche in Kapfenstein am Schluss mit
120 Höhenmetern.
Dieser Wanderweg verbindet drei markante Vulkankegel miteinander – den Kapfensteiner,
den Gleichenberger und den Stradner Kogel – die alle ihre ganz eigene Form und
Entstehungsgeschichte haben.
Bereits vom Ausgangspunkt bei der Kapfensteiner Kirche haben wir einen herrlichen Blick
über die Landschaft, die diese Tour erschließt, mit dem Kegelförmigen Gleichenberger
Kogel im Westen und dem flachen Basaltplateau des Stradner Kogels im Süd-Südwesten.
Von hier aus folgen wir zunächst der Handspur Richtung Bad Gleichenberg am steilen
Abhang des Tuffschlots entlang und später über Streuobstwiesen zur Landstraße hinunter.
Hier wäre auch der Einstieg für jene, die mit dem Bus bis zur Haltestelle Hofleiten Ort
gefahren sind. Wir überqueren die Straße und wandern abwechselnd auf kleinen
Nebenstraßen und auf Waldwegen, zwischen Weinbergen und Hollerplantagen hindurch
auf den Gleichenberger Kogel zu. Beim Trasssteinbruch stoßen wir schließlich auf das
Rückgrat, dem wir nach Süden durch die Wälder des Gleichenberger Kogels, am
Mühlsteinbruch vorbei bis nach Bad Gleichenberg folgen. Durch den Kurpark und an der
halb verfallenen Krügelei vorbei folgen wir weiter dem Rückgrat über den Steinberg auf
den Stradner Kogel dessen weitläufiges Basaltplateau wir überqueren, um zum
Waltrafelsen zu gelangen. Wenn uns der Zauber dieses mystischen Ortes wieder loslässt,
verlassen wir das Rückgrat und wandern dem Sträßchen entlang nach Waltra.
Wir zweigen aber noch bevor es richtig aufwärts geht links ab und wandern über Jammzeil
zunächst nach Kölldorf, queren dann vom Buschenschank Fassold über die Landstraße
zur Lutzkapelle und erreichen bald Kapfenstein. Durch den Ort hinauf, Richtung Schloss
abzweigen und auf einem steilen Stichweg direkt zurück zur Kirche.
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