» Export GPX
Gehzeit: Bad Gleichenberg 2h20'
Charakteristik: Sehr abwechslungsreich auf Wald- und Wiesenwegen, Forststraßen und Nebenstraßen,
am Kapfensteiner Kogel auch im steilen Gelände; mehrere Anstiege über 50 bis 100
Höhenmeter
Auf diesem Abschnitt der Handspur hangeln wir uns von Vulkan zu Vulkan, aus dem vom
Weinbau bestimmten Grenzgebiet zum Burgenland in das Grabenland mit seinen
ausgedehnten Maisfeldern und Obstplantagen.
Vom herrlichen Ausgangspunk mit Blick über die Vulkane der Region wandern wir
zunächst auf einem schmalen Waldweg ein wenig abwärts, über die Landesstraße und
dann recht eben dahin, geradewegs auf den Gleichenberger Kogel zu. Nach der sehr
ungewöhnlich gestalteten Pfeiferkapelle geht es noch ein wenig abwärts, durch
Hollerplantagen und ein sehr dichtes kleines Wäldchen hindurch und schließlich wieder
aufwärts zum Trasssteinbruch mit seinem schimmernden Farbenspiel, wo wir auf das
Rückgrat stoßen. Ihm folgen wir unterhalb des Bschaidkogels vorbei zum Mühlsteinbruch
und dann hinab ins Ortszentrum von Bad Gleichenberg.
Weiter geht es durch den Kurpark mit seinem einzigartigen Baumbestand und der
Rindenkapelle, auf dem Rückgrat nach Süden, bis wir kurz nach der baufälligen Krügelei
auf die Handspur abzweigen. Sie führt uns über den Rudorfskogel mit seiner schönen
Aussicht auf Bad Gleichenberg und das Sulzbachtal nach Trautmannsdorf, wo uns der
kunst&kraft Weg ein Stück begleitet. Hier wurden – passend zum „Oberarm“ -
verschiedene Aspekte der Kraft künstlerisch aufgearbeitet. Durch die sehr
abwechslungsreiche Landschaft mit luftigen Wiesen und schattenspendenden Wäldchen
gelangen wir nach Poppendorf. Durch den Ort folgen wir dem Bach und zweigen
schließlich zum Schloss Poppendorf ab. Inzwischen befinden wir uns bereits auf dem
Kaskögerlweg (s. Nr. XX), benannt nach dem kleinen Berg, der sich westlichster Vulkan
der Region nennen darf. Über den Schlossmoar, einen sehr XXXX Platz, erreichen wir die
Marktgemeinde Gnas.
Weitere Wanderwege finden Sie in der
» Übersicht Wanderwege